Used lattice girder welding lines from GMS for a global market

EVG TSD Truss girder welding line

Lattice girder machine EVG TSD

 

 

 

 

 

 

 

GMS mechatronics has renown brands available, like EVG, FILZMOSER, AWM, PROMELCO, VIDA.

EVG-TSD lattice girder machine

Today we will  present you a top level machine of the type EVG TSD 7-30.  This is a high performant truss girder welding line, which offers a production rate of up to 33 Meters/min of welded and cut in length truss girders.

As the usual EVG TS truss girder machines operates in the range of 15-18 Meters per Minute, the sayed machine has a production capacity which is 50% higher.

The EVG TSD 7-30 is a doublepas machine, which is characterized by the ability to push the truss 40 cm forwards at each step. Through each cycle the machine can weld two wire stirrups  at one time. The working range of truss heights is between 70 and 300 mms.

Such machines are equipped with an automatic lattice girder stacking system, which put 50 or 100 pieces together in one bundle, which are then delivered to the customer. The machine is feed with wire diameters from 4 to 14 mms, wire quality is B500A according to European standards.

Mesh welding lines

Besides trading of used lattice girder machines GMS mechatronics GmbH also offers used mesh welding lines and provides installation, set-up and maintenance services. In another division GMS offers design and engineering services for steel reinforcing producers and precast concrete elements manufacturers.

Contact: office@gms-global.at  or Link to GMS
Link to: used lattice girder welding lines

Airdrop Irrigation – ein innovatives Bewässerungssystem von Edward Linacre

Edward Linacre, Swinburne University of Technology in Melbourne, Australien – extrahiert Wasser aus der Luft. Keine Zauberei sondern Erfindergeist. Airdrop ist eine kostengünstige und leicht einsetzbare Lösung für die Probleme der Landwirtschaft in trockenen Regionen. Die Inspiration für sein Projekt holte er sich aus der Natur – ein kleiner Käfer zeigt wie es geht. Foto: Dyson

http://www.youtube.com/watch?v=4jYyHpM9-TM

Gelbe Blumen auf Wunsch

gelbe-blumen4Was macht Blüten gelb? An der Technischen Universität (TU) Wien wurde entschlüsselt, wie die gelbe Blütenfarbe von Kosmeen zustande kommt und welche Gene dafür verantwortlich sind. Mit diesen Erkenntnissen kann man nicht nur gelbe Blüten kreieren, sondern auch Pflanzenkrankheiten besser verstehen.

Wien (TU). – Einzelne Moleküle sind es, die bestimmte Blüten gelb erscheinen lassen. Wie sie gebildet werden, und welche Gene diesen Prozess steuern, wurde von ForscherInnen am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften der TU Wien untersucht. Die Wissenschaftlerinnen Heidi Halbwirth und Karin Schlangen wurden dafür mit einem Koreanischen Forschungspreis ausgezeichnet und nun am 21. September 2010 von der Wissenschaftsministerin Karl geehrt.

Enzyme machen Blüten gelb

Eine bestimmte Sorte chemischer Verbindungen, sogenannte Chalkone und die nahe werwandten Aurone, verursachen die gelbe Blütenfarbe von Kosmeen und anderen Blumen. Schon kleine Abweichungen im molekularen Bauplan sind oft entscheidend. Die Position einzelner Hydroxylgruppen (ein Sauerstoff- und ein Wasserstoffatom) am Chalkon kann die Blütenfarbe verändern. „Schon vor Jahren erkannten wir, dass hier ganz bestimmte Enzyme ausschlaggebend sind. Sie bringen die Hydroxygruppen an den Chalkonen an der richtigen Stelle an, sodass die Kosmeenblüte eine dunkelgelbe Farbe erhält“, berichtet Heidi Halbwirth von der TU Wien. Die Entstehung dieser Enzyme wurde in den vergangenen Jahren im Rahmen des FWF Elise Richter Habilitationsstipendiums von Heidi Halbwirth genau unter die Lupe genommen.

Im Genom der Blume wurde nun die genaue DNA-Sequenz identifiziert, in der das gewünschte Enzym codiert ist. „Wir können diese DNA-Sequenz nun in Hefezellen einbringen, und sie so dieses Enzym produzieren lassen“, erklärt Heidi Halbwirth. Damit hat man das Werkzeug hergestellt, mit dem Blumen ihre gelbe Farbe produzieren. Das Gen, das dieses Enzym codiert, wurde inzwischen von der TU Wien zum Patent angemeldet. Zum Erfinderteam zählt neben Heidrun Halbwirth und Karin Schlangen auch Prof. Karl Stich (ebenfalls Institut für Verfahrenstechnik und Technische Biowissenschaften, TU Wien).

Vom Atom bis zur Blüte

„Das Schöne an der Sache ist: Wir verstehen nun wirklich den vollständigen Weg von der DNA über das Enzym bis zur Entstehung der gelben Färbung“, meint Heidi Halbwirth. „Das macht es zum Beispiel möglich, die DNA-Sequenz gezielt in Pflanzen einzubringen, bei denen man gelbe Blüten erzeugen möchte.“ In mehreren Ländern, besonders in Asien und in den USA, stößt die Aussicht auf maßgeschneiderte Blütenfarben bereits auf großes Interesse. Aber auch für gewöhnliche Blumenzüchtungen sind die Erkenntnisse ein bedeutender Fortschritt: „Man könnte durch genetische Analysen gezielt die Pflanzen aussuchen, die den größten Zuchterfolg versprechen“, meint Halbwirth.

Mit Biowissenschaft gegen Pflanzenkrankheiten

Auch für die Abwehr von Pflanzenkrankheiten ist dieses Forschungsprojekt von großer Bedeutung. „Diese chemischen Verbindungen, die Chalkone, spielen möglicherweise auch für Resistenzen – etwa gegen Feuerbrand oder Phytoplasmosen beim Apfelbaum – eine große Rolle“, erklärt Heidrun Halbwirth. Durch biochemische Untersuchungen kann man verstehen lernen, mit welchen Mechanismen sich eine Pflanze gegen die Krankheit wehrt. Wild wachsende Apfelsorten sind oft viel widerstandsfähiger gegen Krankheiten als gezüchtete. Die genauen Mechanismen dahinter zu verstehen könnte helfen, gezielt neue, widerstandsfähigere Sorten zu züchten oder durch gentechnische Veränderung herzustellen. So könnte man den überzüchteten Apfelsorten also ihre ursprüngliche, natürliche Widerstandskraft wieder zurückzugeben. Daran arbeitet Heidi Halbwirth gemeinsam mit KollegInnen vom Julius-Kühn-Institut in Dresden-Pillnitz. Erste transgene Apfelbäume gibt es dort bereits. Mit diesen transgenen Pflanzen können neue Erkenntnisse über die Wechselbeziehung zwischen dem Wirt und den Krankheitserregern gewonnen werden – und diese Erkenntnisse sind die Grundvoraussetzung für eine gezielte klassische Züchtung  neuer, resistenter Apfelsorten.

Rückfragehinweis:
Dr. Heidi Halbwirth
Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Techn. Biowissenschaften
TU Wien
Getreidemarkt 9, 1060 Wien
T: +43-1-58801-17311
hhalb@mail.tuwien.ac.at

Bionik als Ideengeber für Möbeldesign – Faltbare Möbel

Designermöbel als Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse

plicio-varius Wissenschaft dient der Weiterentwicklung der Menschheit. Die Naturwissenschaften lehren uns die Elemente des Universums zu erkennen, die wirkenden Kräfte zu erfahren und die Zusammenhänge zu verstehen. Die Bionik hat diesem Verstehen noch eins draufgesetzt und erhebt den Anspruch “aus der Natur zu lernen” und die Produkte die der Mensch “künstlich” schafft in Analogie zur Vorgehensweisen und Ausprägungen der Natur zu gestalten.

Wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann sei hier am Beispiel der “Faltbaren Möbel” erzählt, die kürzlich in der Fernsehsendung “Die große Show der Naturwunder” von Frank Elstner und Ranga Yogeshwar mehr als 4 Millionen Zusehern präsentiert wurden. Grundlage der Geschichte sind die Faltprinzipien der Natur, systematisiert von Biruta Kresling, Architektin und Designerin. Kreslin, in Paris zuhause, lehrt “Industrial Design scionic” an der Kunstuniversität in Linz. Diese Faltprinzipien konnten drei Studenten sinnvoll nutzen und entwickelten daraus faltbare Möbel.

Armin Steinkasserer, Martin Zimmermann und Alexander Masser stammen aus Italien und Österreich. Die Drei hatten Gelegenheit im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Wissen ihrer Lehrer mit ihrem persönlichen Einsatz zu kombinieren und aus der Aufgabenstellung “Bionik – Modulares Faltmöbel” ein neues Produkt zu entwickeln. Dieses Wissen wurde einerseits durch Andreas Lesacher, Fachlehrer an der HTL für Innenraumgestaltung und Holztechnik in Villach und andererseits durch Peter Piccottini, Initiator und Leiter des Bionik-Projektes an der Fachhochschule Kärnten, vermittelt.

Ergebnis der Arbeiten ist ein Sitzmöbel, das aus einer Platte besteht und mittels Faltung aus einer zwedimensionalen Grundfläche in eine dreidimensionale Form gebracht wird. Die Vorteile liegen auf der Hand: Produktion flächiger Elemente und minimaler Platzbedarf für Lagerung und Logistik. So lassen sich 100 Faltstühle auf einem 1 Meter hohen Stapel lagern. Das Oberflächendesign des Faltstuhles läßt viele Möglichkeiten offen. So kann die Platte in der Produktion durch einen Tintenstrahldrucker geschickt werden und wie ein Plakat bedruckt werden. Für Unternehmen zum Beispiel ergibt sich damit die Möglichkeit Fotos, Grafik oder Logos individuell aufzubringen und so individuelle Stühle zu produzieren.

Für Konsumenten oder den Möbelhandel ist vielleicht noch wichtig zu wissen, dass die Stühle ab Oktober 2009 unter dem Markennamen PLICIO erhältlich sind. Weitere Informationen auf http://www.plicio.com

Innovation mit Tradition

Innovation gilt als die wichtigste Qualität am Hightech-Markt. Trotzdem “schaffen” es neue, überlegene Produkte oft nur (sehr) langsam, ihre veralteten Vorgänger zu ersetzten. Für die Anbieter ist es oft durch kleine Anpassungen und Weiterentwicklungen möglich, ihre Technologien am Markt zu halten, obwohl diese nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind! So stellte Sony seine Mavica-Digitalkamera bereits 1981 vor, und das Ende der analogen Fotografie schien unmittelbar bevorzustehen. Tatsächlich hielt sich Hersteller Kodachrome noch 28 weitere Jahre am Markt, bis er seine Tore im vergangenen Juni endgültig schließen musste. Ein weiteres Beispiel ist der E-Book-Markt: Bereits in den frühen 1990er Jahren wurde die grundlegende Technologie vorgestellt. Aber trotz des Hypers rund um Amazons Kindle machen E-Books bis heute weniger als fünf Prozent des Buchmarktes aus.

Es macht für Unternehmen daher oft Sinn, neben der neuen Technologie auch in die alten Produkte zu investieren = “Klasskiker” solange wie möglich profitabel zu halten, um in der neuen Technologie konkurrenzfähig zu sein. Oft ist es auch zielführend, alte und neue Technologien zu verbinden. Der herlömmliche Vergaser hat sich nur so lange am Markt gehalten, weil er mit Technologie der Direkteinspritzer kombiniert wurde. Aktuell müssen sich Hybridfahrzeuge bewähren und gelten als Zukunftshoffnung. Für die Konsumenten ist es einfacher, sich durch einen “sanften Wechsel” an die neue Technologie zu gewöhnen. Der Markt hat seine eigene Geschwindigkeit: Im Fall der Automobilindustrie dürften die Kunden in ein paar Jahren dazu bereit sein, reine Elektrofahrzeuge zu akzeptieren.

Wir brauchen (noch) mehr InnovationSpirit -
durchaus mit Traditionsbewusstsein!


Kostenloser Download der September Ausgabe (4MB)

Regierungen forcieren Innovation

Während Innovation traditionell eher von Unternehmern und Firmen gefördert wird, versuchen immer mehr Staaten den Bereich auf nationalem Level weiterzubringen. Zum einen müssen auf Gebieten wie Energie, Umwelt oder Gesundheit privater und öffentlicher Sektor zusammenarbeiten. Zum anderen funktioniert traditionelle Wirtschafts- und Entwicklungspolitik nicht optimal. Dabei handelt es sich bei Innovationspolitik um eine relativ neue Disziplin, die theoretisch noch kaum untermauert ist. Deshalb sollen „Innovationsplattformen“ gegründet werden, um die Entwicklung oranzutreiben. Im Hintergrund steht eine bedeutende Frage: Welche Rolle soll der Staat bei der Schaffung und Förderung von Industrie und Jobs in der heutigen hochtechnologischen, globalen Wirtschaft spielen? „Es geht darum, eine Agenda zu setzen und ein Portfolio von Qualitäten zu erstellen, wodurch sich Wirtschaft und Gesellschaft intelligenter und schneller weiterentwickeln können“, erklärt John Kao, ehemaliger Professor an der Harvard Business School, der eine Konferenz von Experten aus diversen Ländern organisierte,
um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Verantwortliche aus Australien, Brasilien, Großbritannien, Chile, Kolumbien, Finnland, Indien, Norwegen und Singapur nahmen an dem Treffen in der Nähe von San Francisco teil.
Wir brauchen (noch) mehr InnovationSpirit!

Kostenloser Download der Juli-August-Ausgabe (4MB)

Wirtschaft hält (Innovations-) Kurs

In der Ausgabe Juni: Obwohl die Dynamik der Entwicklung der letzten Jahre gebrochen ist, bleibt die “Front Running Strategy” als wirtschaftspolitisches Ziel klar im Visier.

Die aktuelle Globalschätzung der Statistik Austria über F&E-Aufwendungen von 7,7 Milliarden Euro oder 2,73 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung ist trotz des prognostizierten leichten Rückgangs der betrieblichen F&E-Aufwendungen ein klares Signal für die strategische Ausrichtung der heimischen Unternehmen und der österreichischen Politik:

Gerade jetzt ist es wichtig, konsequent am Ziel einer hohen Innovationsleistung der Unternehmen festzuhalten, denn auch in einer Rezession werden Marktanteile gewonnen und verloren. Bei einer typischen Projektdauer von zwei bis drei Jahren muss man JETZT die Marktchancen der Zukunft sichern!

Wir brauchen (noch) mehr Innovation Spirit!

Kostenloser Download der Juni-Ausgabe (5MB)

Spirit of Innovation im April

InnovationSpirit im April

InnovationSpirit im April

Der April macht was er will. Die Krise hat uns fest im Griff. Hier wäre etwas Aprilwetter willkommen. Durchbrechen wir die dunkle Seite der Krise mit innovativem Denken. Es geht auch anders. Innovationen sind wieder gefragt.

Lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich neue Ideen und Kontakte aus der Aprilausgabe des Innovationspirit, dem Journal für Innovation.

Wer nichts erfindet, verschwindet. Kennen Sie Innovationsökonomie. Oder interessieren Sie sich für Diversity Marketing? Ist Ihnen Frowenpauer geläufig? Was können Amerikaner von Energie aus Holz von Österreichern lernen? Strategie zukünftiger Energienutzung. Ein Energie-Autarkie-Coaching-Konzept und zahlreiche Kontakte mit innovativen Unternehmen finden Innovationsinteressierte im Innovationspirit.

Gegen die Krise hilft ein kostenloser Download der April-Ausgabe (4MB)

Mut zur Innovation

„Das Wichtigste ist Mut. Jammern bringt nichts. …. Arbeiten Sie jetzt daran, aus der Krise gestärkt hervorzugehen – mit Innovation“, so „Innovationsprofessor“ Franke im Gespräch mit InnovationSpirit. Mehr dazu erfahren Sie in der März-Ausgabe des InnovationSpirits. Informationen zum Abo erhalten Sie auf http://www.innovationspirit.at/print-journal-innovationspirit oder unter office1@inna.at.

InnovationsBLOG

In der Unternehmenskommunikation insgesamt hat ein deutlich sichtbarer Wandel eingesetzt. Alles wird transparenter. Konsumenten und Nutzer können heute durch das Internet unmittelbarer reagieren. Unternehmensstrategien werden heute viel schneller hinterfragt als gestern. Erfolg oder Niederlage stellt sich in kürzerer Zeit ein als früher. Wir vom InnovationSpirit passen unsere Strategie dieser Entwicklung an. Wir entwickeln unsere Website zu einer Innovations-Blog Seite und bieten profilierten Autoren der Industrie, der Forschung und Entwicklung, der Wissenschaft und der Förderstellen eine Plattform Ihre Meinung, Vorstellungen und Erlebnisse rund um das Thema Innovation zu verbreiten und zu diskutieren. Autoren sind die Aushängeschilder ihrer Organisation. Alles was sie zu sagen haben dient der Information der Öffentlichkeit, wie Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Bewerber, Interessenten am Unternehmen oder deren Produkten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Meinung zu Innovation und Strategie kundtun können bzw. wie Sie Autor/in werden (PDF, 6 kb).

Franz Filzmoser/ Innovation Network Austria