Das Ideenbuch

Das Ideenbuch hat es als eines der wenigen nicht-amerikanischen Bücher auf die Top 100-Liste geschafft. Aber noch bemerkenswerter ist die Tatsache, dass das Ideenbuch ganz ohne die Unterstützung eines grossen Verlages auskommt, da es von seinem Autor in Eigenregie herausgegeben wird. Das macht die Platzierung neben so bekannten Büchern wie „Flow”, “7 Habits of Highly Effective People”, “In Search of Excellence”, “Only the Paranoid Survive” and “The Tipping Point” zu einem noch größeren Erfolg.

Fredrik Härén hofft, dass die aktuelle Wertschätzung des Ideenbuchs auch andere dazu motiviert, kreative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die dem globalen Wettbewerb standhalten. „Da Singapur gerade zu einer Art Antreiber für Kreativität im Geschäftsleben avanciert, sollte der Erfolg eines in Singapur lebenden Autors – zusammen mit Berühmtheiten wie Peter Drucker, Edward de Bono, Malcolm Gladwell and Thomas L. Friedman auf einer Liste zu stehen – auch andere ortsansässige Unternehmen und Personen dazu antreiben, ihre kreativen Ideen umzusetzen,“ sagt Fredrik Härén.

“Das Ideenbuch”, das Buch des in Singapur lebenden Autors Fredrik Härén ist auch im kürzlich erschienenen amerikanischen Ratgeber „The 100 Best Business Books of All Time: What They Say, Why They Matter, and How They Can Help You” enthalten.

Nach Jahren des Lesens, Bewertens und Verkaufens von Business-Büchern und Management-Ratgebern über ihr Unternehmen CEO-800-READ, gehören die beiden Firmengründer Jack Covert und Todd Sattersen zu den anerkanntesten Experten für Business-Ratgeber. Kürzlich veröffentlichten sie daher auch ein eigenes Buch mit ihrer Liste der 100 besten Business- und Management-Bücher.

“Jahr für Jahr werden 11.000 Management-Bücher in Amerika veröffentlicht, daher ist ist es natürlich eine große Ehre in dieser Liste der 100 Besten enthalten zu sein“, sagt Fredrik Härén.

Das Ideenbuch ist eines der insgesamt nur zehn aufgelisten Bücher zum Thema “Innovation und Kreativität”. Dabei besticht es neben seinem auffallend schlichten Design, vor allem durch seinen ergiebigen Inhalt und sein einzigartiges Konzept: die Kollektion von Management-Einblicken gepaart mit Anektdoten über Kreativität, Innovation und Inspiration. Und aufgrund der unbeschriebenen Seiten, die jeder Geschichte folgen, eignet sich das Ideenbuch auch als Notizbuch. Die Leser bzw. Anwender können ihr Ideenbuch somit personalisieren, indem sie eigene Ideen und Gedanken notieren, und so ein echtes Unikat schaffen. Dank einer innovativen Marketing-Strategie, die das Ideenbuch selbst zum gelungenen Fallbeispiel für Kreativität im Business macht, hat das Ideenbuch in kürzester Zeit alle Verkaufsziele weit übertroffen.

ÜBER „DAS IDEENBUCH“

Das Ideenbuch wurde bisher über 200.000 mal in mehr als 40 Ländern verkauft und mittlerweile in 12 Sprachen übersetzt (inklusive Mandarin und Japanisch). Erst kürzlich in Singapur auf den Markt gekommen, hat es das Buch innerhalb kürzester Zeit auf die Bestseller-Regale in den dortigen Buchshops geschafft.

In Japan schaffte es das Buch bei seiner ersten Veröffentlichung mühelos auf Platz 5 der meistverkauften Business-Bücher. Und in Island haben ein Prozent der Gesamtbevölkerung das Buch gekauft – in einem Monat!


ÜBER FREDRIK HÄRÉN

Fredrik Härén ist ein schwedischer Entrepreneur, Verleger und Autor, der vor einiger Zeit Singapur zu seiner Wahlheimat gemacht hat. Er ist der Gründer des Kreativ-Unternehmens interesting.org und außerdem Sprecher und Trainer, mit weit über 1.000 gehaltenen Vorträgen rund um den Globus. In Schweden wurde er 2007 zum „Sprecher des Jahres“ gewählt sowie 2008 vom Magazin „Leva“ zu einer der „100 inspirierendsten Personen Schwedens“. Im Jahre 2009 wurde er darüber hinaus zu einem von „Schwedens begehrtesten After Work-Sprechern“. Fredrik Härén hat insgesamt sieben Bücher geschrieben. Sein neuestes Buch – „The Developing World“ – erscheint im Herbst diesen Jahres.


WO BEKOMMT MAN DAS IDEENBUCH ?

Das Buch können Sie auf direktem Weg bei der Innovation Network Austria GmbH um € 30,- per E-Mail an office@inna.at bestellen

Renaissance einer “vergessenen” Moral”

Talk Gate, die Diskussionsplattform vom
Tech Gate Vienna setzte am 14.5.2009 ihre Veranstaltungsreihe mit einem hochkarätig
besetzten Podium fort. Das Thema lautete "Innovation als Krisenantwort - braucht es
auch eine neue Moral? . 

   Vor mehr als 100 Gästen diskutierten Dr. Stephan Schulmeister
(WIFO), Univ. Prof. DI Dr. Peter Skalicky (TU Wien), Mag. Andreas
Schieder  (Staatssekretär für Finanzen) und der Philosoph Konrad
Paul Liessmann, der die Moderation übernahm.  "Die Frage nach einer
"neuen" Moral erweist sich bei genauerem Hinsehen dann sehr oft als
Renaissance einer "vergessenen" Moral"  so Liessman. Kontrovers
gestaltete sich die  Diskussion ob es einfach neuer Regeln seitens
der Politik bedarf, die auch von einer moralischen Basis ausgehend,
der Wirtschaft  als Rahmenbedingungen vorgegeben werden. " Das Spiel
an sich zu ändern ist nicht innovativ, die Regeln zu ändern aber sehr
wohl" meinte dazu etwa Skalicky. Das Streben der Gesellschaft nach
immer Mehr wurde als ein Faktor, der zur Krise führte ausgemacht. "Es
sei auch achtzugeben, dass die Wirtschaftskrise nicht eine soziale
Krise nach sich zieht" sagte Schieder. Die technischen Möglichkeiten
seien der sozialen Integration davongelaufen und ein
Vernetzungscharakter, der dies verbindet wäre innovativ. Auch soziale
Innovationen, die auf konkretem problemorientiertem Denken fußen
wären einen Möglichkeit für die Zukunft. Nach 90 Minuten angeregter
Diskussion war man sich einig, dass das Thema noch lange nicht zu
Ende diskutiert sei; im Anschluss  wurde auch die Gelegenheit genutzt
mit den Diskutanten in bilateralen Gesprächen den einen oder anderen
Gedanken  fortzuführen.

   Bereits seit 2003 diskutieren hochrangige und namhafte Vertreter
aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bei diversen Talk Gate
Veranstaltungen. Im Spannungsfeld modernen Zeitgeistes -
zukunftsorientierter Geisteshaltung und der Tatsache, dass
Technologie und Innovation wesentliche Bestandteile unserer Kultur
sind -  ist es wichtig, kontroverse Themen mit Spezialisten zu
diskutieren, ohne die allgemeinen Probleme, die sich aus der
Veränderung der Welt ergeben, aus den Augen zu verlieren.

High-Tech-Segelboot für internationale Märkte

Der international erfolgreiche Segelsportler Hans Spitzauer (Olympia, WM, Weltcup) und das Wiener Unternehmen Spirit Design / Innovation and Branding stellen einen neu entwickelten Segelbootstypen vor. Das Design entstand mit Hilfe modernster Computer-Technologien, das Boot wird zum Teil aus dem High-Tech-Material Kohlefaser gefertigt. Allroundsegler auf der ganzen Welt sollen mit der Innovation aus Österreich angesprochen werden. Das Projekt wurde durch eine departure-Förderung ermöglicht.

„Wir haben das Segeln nicht neu erfunden – aber wir bereichern es um ein neues Bootskonzept: die perfekte Kombination aus Renn- und Freizeitboot für Binnengewässer“, beschreibt Hans Spitzauer sein neu entwickeltes Bootsmodell Lago26, dessen erster Prototyp dieser Tage fertiggestellt wurde. Spitzauer, einer der erfolgreichsten heimischen Segelsportler, wurde bei dem Projekt von departure, der Agentur der Stadt Wien zur Förderung der Creative Industries, unterstützt. Spirit Design wirkte schon bei der Erstellung des Business Plans und der Fördereinreichung maßgeblich mit.

Das Design der Lago26 bricht mit der traditionellen Formgebung, die man bisher bei Segelbooten dieser Größe kannte. „Wir haben eine eine eigenständige, futuristische Gestaltung entworfen, die Funktion und Ästhetik verbindet,“ sagt Daniel Huber, Managing Partner Product bei Spirit Design. Dabei kam wieder die ausdrucksstarke Formensprache des Wiener Designunternehmens zum Einsatz. Man kennt sie auch von Projekten wie dem Rosenbauer Panther, dem Wiener City Airport Train oder dem ÖBB railjet. Die Lago26 kommuniziert Schnelligkeit und Dynamik ebenso wie Freizeittauglichkeit und Komfort: dieser Effekt entsteht durch die Kombination aus schnittiger Form und dem Obermaterial Teakholz.

International renommierte Partner

Als Partner für das Projekt konnte Hans Spitzauer aufgrund seiner ausgezeichneten Kontakte in der internationalen Seglerszene hervorragende Unternehmen gewinnen: Das technische Rumpfdesign stammt von der bekannten deutschen Bootsdesignerin Juliane Hempel. Für die technische Beratung standen die Hamburger Ship Consultants Zucker & Partner zur Verfügung. Als Hersteller fungiert die weltweit anerkannte Yachtwerft TSMM Composite Works in Antalya.

Das Kohlefaser-Rigg des Bootes stammt von Maltese SpA aus Neapel, wo beispielsweise auch der Mast der südafrikanischen America’s Cup Yacht Shosholoza gebaut wurde. Als Lieferant für das Segelmaterial konnte das führende Unternehmen North Sails One Design gewonnen werden, die Beschläge stammen vom US-Hersteller Harken, und das Tauwerk kommt von FSE Robline.

Hoher Anteil an Kohlefaser

„Mit diesem Prototypen sind wir unserem Ziel entscheidend näher gekommen: Erstmals ein ebenso freizeit- wie renntaugliches Boot mit hohem Kohlefaseranteil zu bauen, das annähernd in der Preisklasse eines traditionellen Glasfaserbootes liegt“, beschreibt Hans Spitzauer den ehrgeizigen Anspruch an die Segeleigenschaften und das Preis-Leistungs-Verhältnis bei seinem Projekt. „Damit realisieren wir ein für den Bootsbau richtungsweisendes Konzept.“ Der Hintergrund: Kohlefaser ist sehr viel stabiler und leichter – aber auch teurer – als Glasfaser. Bei der Lago26 wird das High-Tech-Material exakt an den entscheidenden Stellen eingesetzt, um seine einmaligen Eigenschaften optimal zu nutzen. So wird die größtmögliche Wirkung durch die Kohlefaser erzielt, ohne damit die Kosten übermäßig zu belasten.

Die Lago26 zeichnet sich durch hervorragende Segeleigenschaften aus: Einfaches Handling und Komfort wurden in bisher ungekannter Weise mit Schnelligkeit und Regattatauglichkeit verbunden. Bereits Ende Juli 2009 wird ein zweiter, serienreifer Prototyp in Österreich zum Probesegeln zur Verfügung stehen. Interessenten dafür sind eingeladen, sich über das Kontaktformular auf der Website www.championships.at anzumelden. Die durch die Tests gesammelten Meinungen und Feedbacks werden dann in die Fertigung des Serienmodelles einfließen.

Im September 2009 wird die Lago26 auf der Interboot in Friedrichshafen am Bodensee der Öffentlichkeit vorgestellt, ab Jänner 2010 soll die Serienproduktion starten.

Weitere Infos und technische Daten: www.championships.at

Was das Technische Museum und der Erfinderverband gemeinsam haben

Dr. Gabriele Zuna-Kratky

Dr. Gabriele Zuna-Kratky

“Die wesentliche Leistung innovatorischer Menschen ist die Überleitung bestehender Ideen, Forschungsergebnisse und Entwicklungen in die Praxis, so dass sie für möglichst viele Menschen nutzbringend werden. Diese Leistung ist umso schwieriger, als ja in jedem Fall Systeme bestehen, die überwunden werden müssen.” sagt die Leiterin des Technischen Museums Wien, Frau Dr. Gabriele Zuna-Kratky. Seit 1.Jänner 2000 leitet Frau Zuna-Kratky nun schon das Museum und kann heuer das 100 jährige Jubiläum des Hauses feiern.
Mit der Geschichte des Museums eng verwoben ist auch die Geschichte des Erfinderverbandes. Und so traf es sich sehr gut am 16. April 2009 das 100 Jahrjubiläum des Verbandes für Innovationen, Patentinhaber und Erfinder im Technischen Museum zu feiern. Herr Ing. Helmut Jörg Präsident des Vereins, wies in seiner Ansprache auf die Notwendigkeit hin, dass die Regierung mehr Mittel für die Umsetzung von Ideen, Patenten und Innovationen aufbringen müsse, um zum Vorteil aller diese technischen Innovationen rasch zu nützen.
Im Namen von Viktor Kaplan wird alljährlich die Kaplan-Medaille an herausragende Innovatoren vergeben. In den Genuß dieser Anerkennung kamen diesmal folgende Preisträger: Schiebel, Rosenbauer, Isotherm Pastner, Kahles, Julius Thurnherr mit iku, Engel, AKG und Robert Kanduth von GreenOneTec.

TA081.159 Flaschenkappe aus Kunststoff mit Mehrfachfunktion

Ein kleiner Körper, der sich auf Schwung um die eigene Achse dreht. Er ist eines der ältesten Spielzeuge, welches an archäologischen Fundstellen anzutreffen ist. Der Kreisel. Englisch: „roundabout“, „spinner“.

Die neuartige und patentierte Flaschenkappe hat die Funktion eines Kreisels. Die Kappe verfügt über ein patentiertes Klick-Trick-System mit einem Kinder-Sicherheits-Verschluss. Nach Öffnen des Flaschenverschlusses wird der Stift nach oben durch die Kappe gedrückt und rastet in einer mittleren Position ein. Die neuartige Flaschenkappe ist flexibel in der Anwendung und kann beispielsweise als Promotion-Aktion, Gesellschaftsspiel oder Gewinnspiel eingesetzt werden.