Hitech, das Innovationsmagazin von Siemens im Internet

Power Grid

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Neuigkeiten aus der Welt von Technik und Forschung. Lesen Sie alles über aktuelle Entwicklungen im Innovationsmagazin Hitech von Siemens.

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Das Magazin www.hi-tech-online.com präsentiert online aktuelle Trends und Neuheiten aus der Welt der Technik. Da Siemens bekanntermaßen in vielen Branchen von Haushaltsgeräten über Gesundheits- und Verkehrstechnologie bis hin zu Telekommunikation tätig ist, kann man sich auf News aus all diesen Bereichen freuen.

Die Leser erfahren sowohl von Entwicklungen im Anfangsstadium als auch von Neuheiten, die gerade auf den Markt gekommen sind – und zwar nicht nur solche aus dem eigenen Haus, sondern auch aus Forschungsinstituten an Universitäten.

Beispiele für die Themen des Magazins sind Handys mit fühlbaren Icons auf dem Touchscreen, die über elektrische Impulse erzeugt werden, oder die Entwicklung von Robotern, die riechen können und zum Beispiel im Lebensmittelhandel oder der Krankheitsdiagnostik eingesetzt werden können. Und wenn über Profi-Golfschläger berichtet wird, die komplett am Computer entworfen werden und dadurch schneller auf den Markt kommen, erkennt man, wie sich die Verbesserung von Produktionstechniken auch auf den Endverbraucher auswirkt. Viel Spaß beim Lesen!

Mein Haus macht was ich will – Heimautomatisierung mit Loxone

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Start Up Loxone beginnt Auslieferung neuer Home Automation Lösungen.

Pünktlich zum Start in den Juni wurde die erste Serie an Steuerungslösungen für das Eigenheim freigegeben. Das neue Start Up Unternehmen Loxone beweist mit der Lösung “LoxLIVE”, dass Hausautomatisierung kein Luxus sein muss. “Denkt man an den privaten PKW, so genießt man doch recht ansehnlichen Komfort: Klimaanlage, Navigation, Fernbedienung, Fensterheber, Lenkradtasten, Einparksensoren, usw. gehören heute zum Standard. Moderne PKWs sind mit bestmöglichen Komfort und High-Tech ausgestattet.

Ganz anders sieht es im Großteil der Häuser und Wohnungen aus. Von der Couch aus per Touchpanel oder iPhone die Lichter zu dimmen und den Raum zu verdunkeln, ist für die meisten Hausbesitzer ein Wunschtraum. Realisieren Sie ihn, denn die Technologien hierfür gibt es schon lange und sie sind kaum teurer oder innovativer als eine Klimaanlage mit PKW. Daher unsere Empfehlung: Erwarten Sie von Ihrem Heim mindestens so viel Komfort und Effizienz wie von Ihrem PKW! Home Automation mit Loxone führt nicht nur zu erheblichem Komfort in den eigenen vier Wänden, sondern trägt auch dazu bei, Betriebskosten zu senken und die Sicherheit zu verbessern. Die Frage, die hier viel näher liegt ist “Warum kein Smart Home?” hinterfragt Loxone Gründer und Geschäftsführer Thomas Moser.

Mit einem neuartigen Konzept will das oberösterreichische Unternehmen den Markt der Home Automation Lösungen erobern. “Wir bieten mit Loxone nicht nur eine mächtige Lösung für alle  erdenklichen Home Automation Wünsche, sondern geben unseren Anwendern und Partnern auch noch alle Software Tools, Informationen, Videos & Co. kostenlos mit auf den Weg um Sie so bestmöglich zu unterstützen”, so Thomas Moser. Mit der Markteinführung der Produkte wurde ein Partnerprogramm ins Leben gerufen um Elektriker, Planer und potentielle Partner für die Umsetzung von Projekten mit Loxone zu gewinnen und zu unterstützen. Im Fokus sind dabei Deutschland, Österreich und Schweiz.

Highlights – Preis/Leistung, iPhone, freie Software & mehr

Neben dem Preis/Leistungsverhältnis, die zentrale Steuerung LoxLIVE ist um 498,- EUR inkl. MwSt. verfügbar, punktet Loxone mit folgenden Highlights und Merkmalen:

  • Schneller Einstieg
    Sämtliche Software Tools und Informationen sind online unter www. loxone.com für jedermann frei zugänglich.
  • Breites Anwendungsspektrum – Jalousie, Alarm, Audio & Co.
    Durch die Architektur der Loxone Lösung lässt sich das ganze Spektrum der Home Automation von der einfachen Jalousie- und Lichtsteuerung bis zur komplexen Alarmfunktion, Einzelraum- oder Audiosteuerung realisieren.
  • iPhone und Web Zugriff
    Im Preis inbegriffen sind Lösungen für die Bedienung der Fernsteuerung über iPhone / iPod oder PC / Web-Browser.
  • Konfigurationssoftware LoxPLAN
  • Mit der Software LoxPLAN können sowohl Anwender als auch Elektriker jederzeit schnell und einfach Änderungen vornehmen um zB. Schalterbelegungen zu ändern, Heizprogramme zu optimieren oder Jalousiegruppen zu definieren.

Zum Unternehmen

Der Fokus, der 2009 gegründeten Loxone Electronics, ist die Entwicklung und Produktion von Steuerungslösungen für das Eigenheim. Im Vordergrund steht Heimautomatisierung für jedermann interessant, leistbar und zugänglich zu machen.

Das Herzstück der Home Automation mit Loxone bildet mit 498,- EUR inkl. MwSt. die Zentrale LoxLIVE. Sämtliche Softwarepakete für Konfiguration (LoxPLAN) und Steuerung (LoxAPP und LoxWEB) stehen online frei zur Verfügung.
Mit Ing. Thomas Moser, als Gründer und Geschäftsführer, verfügt Loxone über einen fundierten Background im gesamten Bereich der Produktentwicklung. Moser war Mitbegründer von ekey biometrics systems und ehemals verantwortlich für die gesamte Produktentwicklung der Fingerscanner.
Alle Informationen online unter www.loxone.com

Stromerzeugender Schuh

Ein Wissenschaftler an der Louisiana Tech University http://news.latech.edu hat eine Technologie entwickelt, welche die Stromerzeugung während Spaziergängen erlaubt. Möglich macht dies ein kleiner Generator, der in der Schuhsohle integriert wird. Entsprechende Regelschaltungen bereiten schließlich die beim Gehen gewonnene piezoelektrische Ladung für die Stromversorgung von Elektrogeräten oder das Aufladen von Akkus auf.

stromerzeugender Schuh

Flexible Beschaffenheit

Über die entwickelte Regelschaltung soll eine konstante Drei-Volt-Ausgabe erreicht werden, mit der Geräte und Batterien mit Energie versorgt werden. Laut dem Projektentwickler Ville Kaajakari betrage die Umwandlungseffizienz derzeit rund 70 Prozent. Als Schlüssel zum Erfolg nennt Kaajakari die flexible Beschaffenheit des Generators. Diese bestehe aus weichen und gleichzeitig robusten Polymeren mit Metalloberflächen und könne problemlos in den Schuh integriert werden. Die Beschaffenheit sowie der Tragekomfort des Schuhs werden dadurch nicht verändert.

Kaajakari zufolge könne die Technologie für die Energieversorgung von Funksensoren oder GPS-Empfängern verwendet werden, die den Schuhträgern bei einem Not- oder Unfall sogar das Leben retten könnte. In weiterer Folge sollen aber auch die Möglichkeiten ausgelotet werden, wie die gewonnene Energie direkt für das Aufladen von Akkus und die Energieversorgung von mobilen Kleingeräten gewonnen werden kann. Die Produktions- und Materialkosten des neuartigen Generators bezeichnete Kaajakari als gering.
(pressetext.austria)

Europäisches Know-How für OÖ

Unternehmen eröffnen sich im Zukunftsmarkt Life Sciences neue Perspektiven und Möglichkeiten. Gekennzeichnet von hoher Innovationskraft, verlangen Anwendungen von Life Sciences wie in den Bereichen der Medizin, Nanotechnologie, Umwelt, Prozesstechnologie, Lebensmittel, Materialien usw. jedoch nach fachspezifischem Know-how auf dem neuesten Stand.

Vorteile für oö. Unternehmen

„Das EU-Programm „Lebenslanges Lernen“ unterstützt hierbei den grenzüberschreitenden Wissenstransfer optimal. Oö. Unternehmen und Institutionen können hochqualifizierte Studierende, Graduierte oder Personen auf dem Arbeitsmarkt für ein Berufspraktikum gewinnen und von deren fach- bzw. länderspezifischem Know-how profitieren“, erklärt Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl, der Initiator der Life-Science Initiative OÖ, die Eckpunkte des Programms.

Die zeitliche Begrenzung – ein Praktikum dauert zwischen zwei Wochen und zwölf Monaten – erlaubt es, PraktikantInnen projektbezogen bzw. in Spitzenzeiten flexibel im Unternehmen einzusetzen. Die Möglichkeit, über PraktikantInnen neue Kontakte zu europäischen Unternehmen oder Universitäten zu schließen bzw. bestehende Kontakte zu vertiefen, besteht ebenfalls.

„Als Technologieunternehmen im Zukunftsfeld Life Sciences mit dem Schwerpunkt molekularbiologische Testsysteme für Infektionsdiagnostik sind wir bestrebt, Entwicklungen und Innovationen kontinuierlich voranzutreiben. Durch die Unterstützung von CATT konnten wir eine sehr engagierte Praktikantin aus Spanien unbürokratisch und mit geringem Aufwand für ein Jahr lang im Unternehmen integrieren“, zieht Mag. Florian Winner, Geschäftsführer der Lambda GmbH, ein positives Resümee.

Profitieren auch Sie von PraktikantInnen

Die CATT Innovation Management GmbH sucht – speziell auf das Anforderungsprofil des jeweiligen Unternehmens abgestimmt – geeignete PraktikantInnen, die über das EU-Programm „Lebenslanges Lernen“ gefördert werden. Die Höhe und Art der Bezahlung bleibt grundsätzlich dem Arbeitgeber überlassen. Eine Anstellung ist nach österreichischem Recht beispielsweise in Form eines PraktikantInnenvertrages möglich, wobei aufenthaltsrechtliche Hürden ausgeräumt sind. CATT steht in organisatorischen Belangen, wie der Unterkunftssuche, als Ansprechpartner zur Verfügung.

Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte die MitarbeiterInnen von CATT (Tel.: 0732 / 9015-5420, www.catt.at)

Bühne des Erfindergeistes: Das Technische Museum in Wien

Ich „starte“ diesen Blog einmal ganz unge­wöhnlich: mit einem Sight-Seeing-Tipp und einem Gewinnspiel. Das hat natürlich seinen Grund, handelt es sich doch beim Be­suchsvorschlag um das WienerTechnische Museum, nach dem Münchner „Deutschen Museum“ eines der größten seiner Art in Europa.
erfindungen-im-verkehrDas Technische Museum in Wien steht für 100 Jahre technische Innovation im Land am Strome. Nirgends kann man die Errungenschaften des letzten Jahrhunderts besser verfolgen als in dem Haus an der Äußeren Mariahilfer­strasse. Unglaublich, welche Geschich­ten, Entbehrungen, Niederlagen und Erfolge damit einhergehen. Wer einen kleinen Eindruck von Erfindungen und Innovationen gewinnen möchte, sollte dem Museum unbedingt einen ersten oder auch wiederholten Besuch abstat­ten. Frau Zuna-Kratky hat als Direktorin dafür Sorge getragen, dass alle Expo­nate zum Jubiläum in neuem Glanz erstrahlen. Gleich rechts vom Eingang findet man ein ganz erstaunlichesExperiment: ein Pendel, das hoch unter dem Dach des Museums aufgehängt ist und anschaulich den Nachweis erbringt, dass sich unsere Erde um die eigene Achse dreht.
Wie heißt dieses Pendel? Die ersten drei mit der richtigen Antwort erhalten ein Online-Abo des InnovationSpirit für ein Jahr gratis! Ihre Antwort richten Sie bitte zusammen mit Ihren Kontaktdaten an office@inna.at.

Mehr als 7 Milliarden für die Forschung

Eine aktuelle Schätzung zeigt, dass in Österreich für 2008 mit F&E-Ausgaben von rund 7,5 Milliarden Euro gerechnet wird. Die Unternehmen stellen mit knapp 50% die meisten Finanzmittel für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Mehr dazu in der neuen Ausgabe des InnovationSpirit. Informationen zum Abo können Sie gerne unter office1@inna.at anfordern.

Forschungsplatz Österreich stärken!

Mit einer internationalen Marketinginitiative “Forschungsplatz Österreich” soll sichergestellt werden, dass Österreich stärker auf dem Radar von Managern internationaler Forschungs- und Technologieunternehmen präsent ist. Die Austria Business Agency will bis 2010 rund 30 F&E-Ansiedlungsprojekte akquirieren. Mehr dazu in der neuen Ausgabe des InnovationSpirit. Informationen zum Abo können Sie gerne unter office1@inna.at anfordern.