Online-Coaching, die smarte Formel für Unternehmer

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Ein Coachingprozess in seiner herkömmlichen Form bedeutet für Unternehmer und Coach sehr hohen Aufwand. Vor allem die Kosten für persönliche Treffen können beträchtlich sein und die Reisekosten können in ungünstigen Fällen schon mal das Coachinghonorar weit übersteigen.

Die Erfahrungen aus der jahrelangen Beschäftigung mit Unternehmensaufbau, Expansion, Geschäftsmodellen, Strategie und Umsetzung haben Franz Filzmoser, seit 12 Jahren führt er die Innovation Network Austria GmbH, dazu veranlasst über neue Formen des Coachings nachzudenken. Obwohl er Gruppencoaching bevorzugt, stellt das Einzelcoaching im Format des Online-Coachings für ihn das effizienteste Coachingverfahren dar.

Der wichtigste Vorteil des Onlinecoaching liegt darin, dass man kurzfristig einen Termin vereinbaren und diesen auch kurzfristig umsetzen kann, wenn es die Situation erfordert.

Neben den Sachthemen die meist die Unternehmensentwicklung betreffen haben die persönlichen Themen einen hohen Stellenwert. Denn wer ist schon Superman oder Superwomen für die der gesamte emotionale Zustand keine Rolle spielen würde. Nur wer die Höhen und Tiefen eines Unternehmers einer Unternehmerin in einem emotional stabilen Rahmen bewältigen kann wird Erfolg haben.

Bei Interesse senden Sie eine kurze e-mail an filzmoser(at)inna.at und nach Rückruf, Abstimmung  und Terminvereinbarung kann kurzfristig schon die erste Online-Sitzung durchgeführt werden.

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Definition: Der Begriff Coaching stammt vom englischen „to coach“ (betreuen, trainieren) und bezeichnet eine Vielzahl von Trainings- und Beratungskonzepten zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele und der dazu notwendigen Kompetenzen. Beispiele sind Führungs-, Umsetzungs- und Selbstmanagementkompetenzen.

Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit

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Die Neuerscheinung von Markus Riegler, herausgegeben von der ARGE Bildungshäuser Österreich,wurde bei der Vollversammlung der ARGE BHÖ präsentiert.

Herausforderung für Bildungshäuser

Das Spannungsfeld zwischen dem Grundauftrag und dem Selbstverständnis der Bildungshäuser und den wirtschaftlichen Gegebenheiten und Bedingungen entwickelt sich immer mehr zu einer Herausforderung für die Bildungseinrichtungen und deren Verantwortliche. Markus Riegler hat sich in seiner Diplomarbeit mit den Thema “Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit” auseinandergesetzt und skizziert in seiner Studie marktorientierte und nachhaltige Strategien für Bildungshäuser in Österreich.

Von der Mission bis zur Kundenbindung
In anschaulicher Weise analysiert Riegler die aktuelles Situation der Bildungshäuser in Österreich und der entsprechenden Rahmenbedingungen und skizziert potentielle strategische Wege zur Weiterentwicklung und Existenzsicherung in Form von Strategien und Handlungsempfehlungen. Dabei findet der Blick auf die Vision bzw. Mission und die davon abgeleitete Qualitätspolitik ebenso Beachtung, wie die Frage nach der Neukundengewinnung bzw. Kundenbindung.

Erhältlich
Das 200 Seiten umfassende Buch ist im INNA Verlag erschienen und im Buchhandel bzw. bei der ARGE Bildungshäuser Österreich um EUR 18,90 erhältlich. Das Buch können Sie auch auf direktem Weg bei der Innovation Network Austria GmbH per E-Mail an office@inna.at bestellen

Bionik/Biomimetics in Energy Systems

Master Studiengang

Der Internationale Master-Studiengang zum Thema „Bionik/Biomimetics in Energy Systems“ widmet sich erstmals in Europa dem Bereich der Energiebionik.
Die Energiebionik hat als Teildisziplin der Bionik die Untersuchung von Energiewandlung in lebenden Organismen für die Entwicklung ähnlicher technischer Systeme und Geräte zur Energiegewinnung zum Inhalt.
Die folgenden Fragestellungen sind daher im Master-Studiengang „Bionik/Biomimetics in Energy Systems“ unter anderem von aktueller relevanz: Wie funktionieren natürliche Energie-Systeme? Welche Energie-Konzepte verfolgt die Natur und wie regelt sie ihren Energiehaushalt? Welche zukünftige Technologien und Systeme lassen sich daraus für die Menschheit ableiten? Welche neuen technischen Energie-Systeme können Sie als zukünftige Energiebionikerin/als zukünftiger Energiebioniker aus diesen Erkenntnissen für die Menschheit entwickeln? Wie könnte eine solar – industrialisierte Welt einmal aussehen? Welche nach dem Vorbild der Natur gestaltete Energie-Zukunft ist denkbar und lässt sich in einer Solaren Bionik-Strategie für das „Energie-Schicksal“ zukünftiger Generationen definieren? Wenn Sie diese Themen und Fragestellungen interessieren, dann ist „Bionik/Biomimetics in Energy Systems“ an der Fachhochschule KÄRNTEN das richtige Masterprogramm für Sie!

BERUF & KARRIERE

Die Bionik ist eine Querschnittsdisziplin bei der gezielt Ingenieur- und Biologenkompetenzen zusammen geführt werden. So wird ihnen als zukünftiger Absolventin/als zukünftiger Absolvent ein Wissenspaket vermittelt welches es ihnen ermöglicht, sowohl fachrelevante als auch fachübergreifende, interdisziplinäre Fragestellung kreativ und innovativ zu durchdringen, um daraus neuartige Systeme, technische Produkte und Anwendungen zu entwickeln.

STUDIENINHALTE

Das angebotene breite Spektrum an Fächern ermöglicht ihnen als Studierende/Studierenden eine Lernumgebung, die sowohl wissenschaftsbezogen als auch praxisorientiert ist. Dabei wird unter anderem größter Wert auf eine stete Wechselwirkung zwischen theoretischer Grundlagenvermittlung und tätiger Forschung und Entwicklung gelegt.

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D.DI. Mag. Peter Piccottini,
Projektleiter Bionik, FH Kärnten
p.piccottini@fh-kaernten.at
www.fh-kaernten.at/biomimetics

Fachhochschule Kärnten
Villacher Straße 1
A-9800 Spittal an der Drau
T +43 (0)5 90500 -1147 F-1110

Innovationsprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen

Kurt Gaubinger

Beitrag von: Prof. (FH) Dr. Kurt Gaubinger, FH OÖ, Studiengang für Innovations- und Produktmanagement


Innovationen besitzen für die nachhaltige Erfolgs- und Existenzsicherung von Unternehmen erheblichen Stellenwert. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stehen dabei im Ruf, ein hohes Innovationspotenzial aufzuweisen. Um diese Potenziale ausschöpfen zu können, muss die Effektivität und Effizienz der Innovationsaktivitäten in KMU optimiert werden. Zur Ableitung von gezielten Handlungsempfehlungen muss auf die besonderen Gegebenheiten von KMU Rücksicht genommen werden. Trotz der unbestrittenen Bedeutung von KMU für die Innovationskraft von Österreich, wurde bisher selten untersucht, wie sich Innovationsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen vollzieht. Das Ziel der vorliegenden Studie ist daher eine Analyse der Innovationsprozesse in KMU, welche die Grundlage für die Ableitung gezielter Handlungsoptionen bilden kann.

Forschungsdesign
Das empirische Feld der Untersuchung umfasst aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für die oberösterreichische Wirtschaft Unternehmen der Anlagen- und Maschinenbaubranche. Hierzu wurde unter den Partnerunternehmen des Mechatronik-Clusters Oberösterreich vom FH OÖ Studiengang für Innovations- und Produktmanagement eine standardisierte Onlinebefragung durchgeführt. Entsprechend der oben angeführten Zielsetzung wurden die Aktivitäten und eingesetzten Methoden während des Innovationsprozesses sowie die am Innovationsprozess beteiligten Abteilungen bzw. Personen ermittelt. Um KMU-spezifische Aussagen treffen zu können, wurden in das Sample auch Großunternehmen miteinbezogen. Um einen ganzheitlichen Überblick über die innovationsspezifischen Aktivitäten und eingesetzten Methoden zu erhalten orientiert sich der erste Teil des Befragungsdesigns am „NPD Process Benchmarking Framework“ von Kahn, Barczak und Moss, welches in sechs Erfolgsdimensionen des Neuproduktmanagements strukturiert ist. Jede Dimension wird dabei anhand von jeweils vier Ausführungslevels charakterisiert, welche den Entwicklungsstand des Innovationsmanagements in den Unternehmen widerspiegeln und aufgrund dessen eine Klassifizierung der Innovationsaktivitäten eines Unternehmens erfolgen kann. Level 1 entspricht dabei einer mangelhaften bzw. rudimentären Innovationstätigkeit und Level 4 kennzeichnet Unternehmen mit besten Durchführungspraktiken im Innovationsmanagement.

Ergebnisse
Der Status des Innovationsmanagement ist zusammenfassend dargestellt in Abb. 1:

Entwicklungsstand des Innovationsmanagements

Abb.1:Entwicklungsstand des Innovationsmanagements

So gaben über 40 Prozent der befragten KMU an, dass sie keine bzw. nur vage formulierte F&E-Ziele definieren. Nur etwa ein Viertel der Unternehmen passen ihre F&E-Ziele laufend an Veränderungen des Markts an. Ähnlich verteilt lagen auch die Antworten bezüglich der Budgetplanung im B&E-Bereich. So startet knapp die Hälfte der KMU ein Entwicklungsprojekt nur dann, wenn finanzielle Mittel verfügbar sind bzw. leitet sich deren F&E-Budget von übergeordneten aggregierten Werten, wie beispielsweise dem Umsatz ab. Bei fast einem Drittel der Unternehmen werden die Produktideen großteils von Mitarbeitern der F&E-Abteilung generiert, wohingegen nur vier Prozent aufgrund von Mitbewerbsanalysen zu Produktideen gelangen. Bei weiteren 50 Prozent der KMU resultieren Produktideen aufgrund von Kundenanfragen und weitere 18 Prozent der KMU generieren Produktideen proaktiv durch systematische Kundenbefra-gungen. Die Kundenorientierung der KMU spiegelt sich ebenso bei der Einbindung der Kunden in den Produktentwicklungsprozess wieder. Über 90 Prozent der KMU binden ihre Kunden im Rahmen von Konzept- und Produkttests oder bereits bei der Ideenbewertung ein. Vergleicht man die Analyseergebnisse differenziert nach der Unternehmensgröße erkennt man vor allem bei Fragen hinsichtlich der systematischen Durchführung von Entwicklungsprojekten klare Unterschiede in der Durchführungspraxis. Nur 16 Prozent der KMU haben einen klar strukturieren Entwicklungsprozess im Unternehmen implementiert wo nach den einzelnen Prozessabschnitten auch klare „Go/No-Go-Kriterien“ im Rahmen von systematischen Bewertungsverfahren zum Einsatz kommen. Die Dokumentation erfolgt bei einem Großteil der Unternehmen einzelfallspezifisch und ist in weiterer Folge meist nur für Führungskräfte einsehbar. In rund der Hälfte der befragten KMU arbeiten bei Entwicklungsprojekten Mitarbeiter in interdisziplinären Teams zusammen, wobei bei nur knapp 20 Prozent der Unternehmen eine projektübergreifende Koordination erfolgt. 

ComBase

Das innovative Unternehmen hat ein ganzheitliches Logistik- und Servicekonzept von elektronischen Produkten entwickelt – das Repair Clearing System. Lesen Sie mehr …