Der reiche Onkel aus Amerika – die Beteiligungsgesellschaft. Wachstumsfinanzierung auf neuen Wegen

Eigenkapital auf neuen Wegen

Eigenkapital auf neuen Wegen

Unternehmen brauchen finanzielle Mittel über die sie verfügen und die sie bedarfsgerecht einsetzen können. Bei der Gründung, im laufenden Betrieb, zur Einführung neuer Produkte oder zur Finanzierung des Wachstums.

Es sollten möglichst wenig Fremdmittel sein, denn die verursachen Zinskosten. Überdies sind heute Kredite von den durch die Finanzkrise gezeichneten Banken schwer erhältlich, weil immer Sicherheiten in der Höhe des Kredites gefordert werden.

Die Lösung heißt Eigenkapital. Eigenkapital statt Fremdkapital. Das macht aus Unternehmer freie Unternehmer. Unternehmer die nicht dem Joch einer Bank unterworfen sind. Unternehmer die schnell auf Marktveränderungen, neue Bedarfe oder geänderten Gesetzen reagieren können.

Ein hoher Eigenkapitalanteil ist der primär nachhaltige Erfolgsfaktor der das Unternehmen auf Jahre und Jahrzehnte absichern kann. Aber von woher nehmen wenn man es nicht hat? Hier kommt in der kleinen Geschichte des Unternehmenserfolges nun das Beteiligungskapital ins Spiel.

Unter Beteiligungskapital versteht man Eigenkapital, mit dem Beteiligungs-gesellschaften Anteile an Unternehmen erwerben und sich somit an deren Wertentwicklung und Erfolg beteiligen.

Im Gegensatz zum klassischen Fremdkapital, also Kredite, wird Beteiligungskapital in der Regel ohne Tilgung und Sicherheiten gewährt. Die Beteiligungsgesellschaft verdient neben einer laufenden Vergütung in der Regel dann Geld, wenn die erworbenen Anteile zu einem höheren Preis veräußert werden.

Die Vorteile und die Auswirkungen auf das Wachstum und die Stabilität eines „Eigenkapital finanzierten“ Unternehmens sind weitreichend:

  1. Sofortiger Zugang zu innovativen und individuell ausgestalteten Finanzierungslösungen.
  2. Die Hereinnahme von Beteiligungskapital erhöht die Stabilität und das externe Rating des Unternehmens. Risiken können leicht abgefedert werden.
  3. Hohe Unternehmensliquidität, Schonung des Betriebs- und Privatvermögens, da in der Regel keine Sicherheitenstellung erfolgt.
  4. Steigerung der Investitionsflexibilität. Wachstumsfinanzierung.
  5. Hohes Image und Standing gegenüber Kunden, Lieferanten und sonstigen Kooperationspartnern durch eine solide Eigenkapital-Ausstattung.

Aus Investorensicht, aus der Sicht einer Beteiligungsgesellschaft, bedeutet Eigenkapital, dass erhöhte Risiken eingegangen werden und damit einhergehend eine im Vergleich zur Fremdkapitalverzinsung höhere Rendite vom Beteiligungsunternehmen erwartet wird.

Der Schritt eine Beteiligungsgesellschaft ins Unternehmen aufzunehmen und dadurch das Eigenkapital zu erhöhen ist vergleichbar damit, einen reichen Onkel in Amerika zu finden und die Option zu nützen ihn über die eigene Türschwelle eintreten zu lassen.

Franz Filzmoser, Innovation Network Austria, www.inna.at

Die Innovation Network Austria GmbH in Wien und Wels unterstützt Unternehmen bei der Partnersuche oder Technologietransfer für innovative Projekte oder bei der Suche und Auswahl passender international operierender Beteiligungsgesellschaften. 
Kontakt: filzmoser(at)inna.at

Fully automated production cell for tunnel lattice girders from GMS

GMS production cell for tunnel lattice girders

GMS production cell for tunnel lattice girders

GMS mechatronics from Austria has developed a fully automated solution to manufacture tunnel lattice girders.

As the labor costs for the production of tunnel girders dominates the cost structure, the newly designed production cell from GMS enables manufacturers of tunnel girders to cut costs immediately by 50%.
Tunnel girders show a lot of different shapes and dimension. The new production system is capable to cover all these characteristics. The new solution was developed by Franz Filzmoser, well known for highly automated lattice girder welding lines, which serve concrete precast-plants with high-quality lattice girders.
Lattice Girders for tunnels are lightweight, three-dimensional steel frames, typically fabricated of three primary bars connected by stiffening elements. Lattice girders in conjunction with shotcrete achieve an excellent level of support in tunneling. They consist of steel bars welded together in triangular or rectangular pattern and they are made to suit the shape of the tunnel. This combined system acts as an armor that provides balanced support and reduced consumption of shotcrete.
GMS is an Austrian company in Wels, which is focused on trading and manufacturing of lattice girder production lines.
More at www.gms-global.at
Article written by innovationspirit.at

Kreativprozess – Homepage Design

Website DesignHomepage-Design Foto: fotolia

Kennen Sie Mario? Sollten Sie aber. Mario erstellt, nein kreiert Homepages. Mario sagt, dass das Designen einer Homepage in der ersten Stufe ein analytischer Prozess ist. Sobald aber die Anforderungen bekannt sind wird es zu einem Kreativprozess. Die Zielsetzung liegt darin den Kunden zu begeistern, insbesondere beim Erstkontakt. Danach geht es darum den Kunden mit Leistungen zu beeindrucken.

Erst das Gespräch mit dem Kunden und seinen Anforderungen führt zu neuen kreativen Leistungen, sagt Mario. Und er weiß wovon er spricht. Aber Kreativität und Leistung sind nicht alles, denn eine gute Homepage darf neben der Kreativität und der Funktionalität nicht zu teuer sein. Mario weiß das, und seine Kunden wissen das mittlerweile auch.

Wenn Sie Mario kennen lernen wollen schreiben Sie eine kurze e-mail an office@inna.at

Weltweit sicher arbeiten

GMS

Global Mobility Services  copyright: iStockphoto

 

 

 

 

 

 

Immer mehr Mittelständler agieren in außereuropäischen Ländern und setzen Mitarbeiter weltweit ein. Dabei sind vielfältige und komplexe Anforderungen zu beachten. Das neu gegründete Netzwerk „Global Mobility Services“ dient als zentrale Anlaufstelle, um sichere Auslandseinsätze von Mitarbeitern zu gewährleisten.

Grenzüberschreitende Personaleinsätze sind in der heutigen globalisierten Welt nicht mehr wegzudenken. Im Vergleich zu rein nationalen Tätigkeiten sind deutlich komplexere Bedingungen zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für Mitarbeitereinsätze in Schwellenländern wie China oder Indien: Welche Gefährdungsrisiken bestehen in der Zielregion? Welche Besonderheiten gelten im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht? Welche Steuerfallen lauern rund um den internationalen Mitarbeitereinsatz?

Bislang fehlte in Deutschland eine zentrale Anlaufstelle für internationale Personaleinsätze, mit deren Hilfe vor allem mittelständische Unternehmen alle rechtlichen und wirtschaftlichen Anforderungen klären konnten. Jetzt schafft „Global Mobility Services“ (GMS) ein integriertes Angebot für Mittelständler, um alle Fragen zu klären und böse Überraschungen zu vermeiden. GMS ist ein Zusammenschluss von spezialisierten Unternehmen mit langjährigen Erfahrungen in der Vorbereitung und Begleitung von internationalen Personaleinsätzen. Unter dem Dach der GMS sind alle wichtigen Kompetenzen vereint – von den Bereichen Strategie und Sicherheit über Fragen zum Arbeits-, Sozialversicherungs-, Versicherungs- und Steuerrecht bis hin zur Betreuung von mitreisenden Familienangehörigen. Gemeinsam verfolgen die Partner einen ganzheitlichen Beratungsansatz und klären für Mandanten im Verbund, in welchem Umfang es auch Handlungsbedarf in den jeweils anderen Kompetenzfeldern gibt.

Jeder Fachbereich wartet mit ganz eigenen Herausforderungen auf. Jens Washausen, Geschäftsführer von Adato International betont: „In fernen Zielregionen existieren viele ungeschriebene Gesetze, die maßgeblich für den wirtschaftlichen Erfolg sind. Wir machen Unternehmen mit den informellen Spielregeln vertraut.“ Kai Mütze, Geschäftsführer der IAC Unternehmensberatung ergänzt: „Im Rahmen der Fürsorgepflicht müssen Unternehmen viele sozial- und versicherungsrechtliche Details überblicken. Wir sorgen für Klarheit.“ Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Prof. Dr. Norbert Neu, geschäftsführender Partner der Kanzlei DHPG und Chairman von NEXIA International stellt heraus: „Die Finanzbehörden prüfen die Besteuerung weltweit erzielter Einkünfte immer kritischer. Wenn Unternehmen nicht alle steuerlichen Regeln befolgen und sorgfältig dokumentieren, drohen erhebliche Nachteile im konkreten Fall und ggf. auch für die gesamte Tätigkeit in diesem Staat“.

Über Global Mobility Services (GMS): Global Mobility Servicesist ein Kompetenz-Netzwerk für alle Fragen rund um den Auslandseinsatz von Mitarbeitern. Jeder der Kooperationspartner verfügt über spezielle Kompetenzen und langjährige Erfahrungen in der Begleitung von internationalen Personaleinsätzen. Die Unterstützung erstreckt sich von den Bereichen Strategie und Sicherheit über Fragen zum Arbeits-, Sozialversicherungs-, Versicherungs- und Steuerrecht bis hin zur Betreuung von mitreisenden Familienangehörigen. Weitere Informationen über GMS sind online unter www.global-mobility-services.com abrufbar.

Über DHPG: Die DHPG ist mit über 400 Mitarbeitern an zehn Standorten in Deutschland vertreten und gehört somit zu den 15 größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Sie ist aktives Mitglied von NEXIA International und stellt mit Prof. Dr. Norbert Neu den Chairman. NEXIA International zählt mit mehr als 20.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern und rund 600 Büros zu den zehn größten Accounting Networks weltweit. Die DHPG ist im Rahmen des Kompetenz-Netzwerkes GMS zuständig für den Bereich Steuerberatung.

Ideen und Innovationen professionell produzieren

ideeomat

elisabeth-und-johanna

Kreative Vorgänge können geplant und gesteuert werden! Elisabeth Samhaber und Johanna Gradauer haben die „Mechanik der Ideenfindung“ analysiert und vermitteln diese in ungewöhnlichen Workshops weiter. Außerdem haben die beiden ihr Wissen in ein Produkt zum Mitnehmen verpackt: den ideeomat.

Der ideeomat ist so groß wie eine Schuhschachtel und wie ein Gesellschaftsspiel aufgebaut. Sechs Personen entwickeln dabei spielend bis zu 70 Ideen in weniger als fünf Stunden. Die Anleitung führt Schritt für Schritt durch den Ideenprozess, alle nötigen Materialien sind ebenfalls in der Box enthalten. Sie muss nur noch unter den Arm geklemmt werden und schon kann in jedem beliebigen Raum gespielt werden.

„Ideen entstehen unter ganz bestimmten Bedingungen. Wenn ich diese Mechanik durchschaue, wird Ideenfindung zu einer Aufgabe, die strukturiert und bewältigt werden kann.“ sagt Elisabeth Samhaber, die Gründerin von ideeomat.

Kreatives Arbeiten wird planbar und leistbar. Der klar strukturierte Spielprozess führt durch fünf Phasen, von der Erstellung des Briefings bis zur Auswahl der besten Ideen. So wird das Zeitbudget für die Entwicklung neuer Ideen kalkulierbar und die Kosten überschaubar. Mit dem ideeomat wird es erstmals möglich, komplexe Innovationsprozesse selbständig durchzuführen, ohne extra Kosten für ModeratorInnen und BeraterInnen.

Für alle, die lernen möchten selbständig eine Ideenfindung durchzuführen, bietet ideeomat Workshops an.
http://ideeomat.at/uber-uns/

Das Aha-Erlebnis. Wie entsteht ein Gedanke, den ich noch nie zuvor gedacht habe? Aus den Alltagsroutinen herauszutreten ist Voraussetzung für eine einfache und rasche Ideenfindung. Sich von neuen Menschen, unbekannten Orte und Techniken inspirieren zu lassen, sind wichtige Zutaten, wenn ein Geistesblitz entstehen soll. Ideeomat schafft Bedingungen, die es ermöglichen aus der Alltagsrolle herauszutreten und eröffnet so neue Perspektiven auf Probleme, die gelöst werden wollen.

Die besten Sport Homepages

Sport home pages

home page design

 

 

 

 

 

 

 

Eine Sport-Homepage stellt ganz besondere Anforderungen an die DesignerIn. Bewegung, Business und Emotion sind dabei die tragenden Säulen. Um dies gekonnt umzusetzen bedarf es besonderer Fähigkeiten. Kreativität, Fachwissen und Webdesign treffen hier aufeinander und sollen so umgesetzt werden, dass die Homepage allen Anforderungen des Auftraggebers und der Betrachter entsprechen kann.

Eine Zusammenstellung der besten Websites im Sport finden Sie hier: http://bit.ly/WQvO9w

Möchten Sie auch die Inspirationen dieser kreativen Beispiele für die Erstellung Ihrer eigenen Homepage nutzen, dann fragen Sie nach Mario. Mario ist Homepagedesigner beim Innovation Network Austria und erreichbar unter office@inna.at.

Used lattice girder welding lines from GMS for a global market

EVG TSD Truss girder welding line

Lattice girder machine EVG TSD

 

 

 

 

 

 

 

GMS mechatronics has renown brands available, like EVG, FILZMOSER, AWM, PROMELCO, VIDA.

EVG-TSD lattice girder machine

Today we will  present you a top level machine of the type EVG TSD 7-30.  This is a high performant truss girder welding line, which offers a production rate of up to 33 Meters/min of welded and cut in length truss girders.

As the usual EVG TS truss girder machines operates in the range of 15-18 Meters per Minute, the sayed machine has a production capacity which is 50% higher.

The EVG TSD 7-30 is a doublepas machine, which is characterized by the ability to push the truss 40 cm forwards at each step. Through each cycle the machine can weld two wire stirrups  at one time. The working range of truss heights is between 70 and 300 mms.

Such machines are equipped with an automatic lattice girder stacking system, which put 50 or 100 pieces together in one bundle, which are then delivered to the customer. The machine is feed with wire diameters from 4 to 14 mms, wire quality is B500A according to European standards.

Mesh welding lines

Besides trading of used lattice girder machines GMS mechatronics GmbH also offers used mesh welding lines and provides installation, set-up and maintenance services. In another division GMS offers design and engineering services for steel reinforcing producers and precast concrete elements manufacturers.

Contact: office@gms-global.at  or Link to GMS
Link to: used lattice girder welding lines

Online-Coaching, die smarte Formel für Unternehmer

coaching anders

online-coaching

 

 

 

 

 

 

Ein Coachingprozess in seiner herkömmlichen Form bedeutet für Unternehmer und Coach sehr hohen Aufwand. Vor allem die Kosten für persönliche Treffen können beträchtlich sein und die Reisekosten können in ungünstigen Fällen schon mal das Coachinghonorar weit übersteigen.

Die Erfahrungen aus der jahrelangen Beschäftigung mit Unternehmensaufbau, Expansion, Geschäftsmodellen, Strategie und Umsetzung haben Franz Filzmoser, seit 12 Jahren führt er die Innovation Network Austria GmbH, dazu veranlasst über neue Formen des Coachings nachzudenken. Obwohl er Gruppencoaching bevorzugt, stellt das Einzelcoaching im Format des Online-Coachings für ihn das effizienteste Coachingverfahren dar.

Der wichtigste Vorteil des Onlinecoaching liegt darin, dass man kurzfristig einen Termin vereinbaren und diesen auch kurzfristig umsetzen kann, wenn es die Situation erfordert.

Neben den Sachthemen die meist die Unternehmensentwicklung betreffen haben die persönlichen Themen einen hohen Stellenwert. Denn wer ist schon Superman oder Superwomen für die der gesamte emotionale Zustand keine Rolle spielen würde. Nur wer die Höhen und Tiefen eines Unternehmers einer Unternehmerin in einem emotional stabilen Rahmen bewältigen kann wird Erfolg haben.

Bei Interesse senden Sie eine kurze e-mail an filzmoser(at)inna.at und nach Rückruf, Abstimmung  und Terminvereinbarung kann kurzfristig schon die erste Online-Sitzung durchgeführt werden.

Haruki

 

Definition: Der Begriff Coaching stammt vom englischen „to coach“ (betreuen, trainieren) und bezeichnet eine Vielzahl von Trainings- und Beratungskonzepten zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele und der dazu notwendigen Kompetenzen. Beispiele sind Führungs-, Umsetzungs- und Selbstmanagementkompetenzen.

Innovation and Product Management: Hochkarätige Gastprofessoren in Wels

Der englischsprachige Master-Studiengang Innovation and Product Management (IPM) gewinnt zunehmend an Internationalität. Im Wintersemester 2012/13 konnten bei IPM und auch an der Fakultät erstmalig internationale Vollzeit-Studierende begrüßt werden. Gemeinsam mit den österreichischen Studienanfängern wurde auf den Studienbeginn mit einer Kick-off Veranstaltung in Bad Ischl eingestimmt und es konnten so erste Eindrücke in der interkulturellen Zusammenarbeit gesammelt werden.

Der internationale Aspekt im IPM Master zeigt sich insbesondere in der Lehre. Bereits in den ersten Studienwochen konnten die ersten internationalen Gastvortragenden begrüßt werden. Drei hochkarätige Gastprofessoren aus den USA und Bangladesch hielten Gastvorträge und forschten zusammen mit den Studierenden des internationalen Studiengangs IPM. Michael Stoica, Professor für International Business, Entrepreneurship und Business Strategy, lehrt neben seiner Heimatuniversität, der Washburn University in Topeka, Kansas, auch an der Wuhan University of Technology in China. Sein Gastvortrag zum Thema „International Sales and Channel Management“ im Rahmen des Kurses „Key Account Management“ konnte den Studierenden einen internationalen Blickwinkel vermitteln.

So auch der Gastvortrag von Scott Swan zum Thema „International Marketing Strategy“. Scott Swan ist Professor für International Business und Marketing an der zweitältesten Universität der USA, der William & Mary Mason School of Business in Williamsburg, Virginia.

Arijit Sen, Professor für Mechanical Engineering an der International University of Business Agriculture and Technology in Dhaka, Bangladesch, verbrachte im Rahmen des Kurses „Rapid Prototyping“ einen Forschungs- und Lehraufenthalt bei IPM.

Alle drei Gastvorträge lieferten wertvollen Input zur Abrundung des IPM-Curriculum und konnten den Studierenden zusätzlich auch den internationalen Aspekt ihres Studiums vermitteln. Weitere Gastvorträge internationaler Professoren im Studiengang IPM sind bereits in Planung.

Der Studiengang IPM bietet interessierten Unternehmen und Studierenden weitere Informationen unter der Telefonnummer +43 (0)50804-43040 oder auf der Webseite (www.fh-ooe.at/ipm).

Airdrop Irrigation – ein innovatives Bewässerungssystem von Edward Linacre

Edward Linacre, Swinburne University of Technology in Melbourne, Australien – extrahiert Wasser aus der Luft. Keine Zauberei sondern Erfindergeist. Airdrop ist eine kostengünstige und leicht einsetzbare Lösung für die Probleme der Landwirtschaft in trockenen Regionen. Die Inspiration für sein Projekt holte er sich aus der Natur – ein kleiner Käfer zeigt wie es geht. Foto: Dyson

http://www.youtube.com/watch?v=4jYyHpM9-TM