Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit

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Die Neuerscheinung von Markus Riegler, herausgegeben von der ARGE Bildungshäuser Österreich,wurde bei der Vollversammlung der ARGE BHÖ präsentiert.

Herausforderung für Bildungshäuser

Das Spannungsfeld zwischen dem Grundauftrag und dem Selbstverständnis der Bildungshäuser und den wirtschaftlichen Gegebenheiten und Bedingungen entwickelt sich immer mehr zu einer Herausforderung für die Bildungseinrichtungen und deren Verantwortliche. Markus Riegler hat sich in seiner Diplomarbeit mit den Thema “Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit” auseinandergesetzt und skizziert in seiner Studie marktorientierte und nachhaltige Strategien für Bildungshäuser in Österreich.

Von der Mission bis zur Kundenbindung
In anschaulicher Weise analysiert Riegler die aktuelles Situation der Bildungshäuser in Österreich und der entsprechenden Rahmenbedingungen und skizziert potentielle strategische Wege zur Weiterentwicklung und Existenzsicherung in Form von Strategien und Handlungsempfehlungen. Dabei findet der Blick auf die Vision bzw. Mission und die davon abgeleitete Qualitätspolitik ebenso Beachtung, wie die Frage nach der Neukundengewinnung bzw. Kundenbindung.

Erhältlich
Das 200 Seiten umfassende Buch ist im INNA Verlag erschienen und im Buchhandel bzw. bei der ARGE Bildungshäuser Österreich um EUR 18,90 erhältlich. Das Buch können Sie auch auf direktem Weg bei der Innovation Network Austria GmbH per E-Mail an office@inna.at bestellen

Stromerzeugender Schuh

Ein Wissenschaftler an der Louisiana Tech University http://news.latech.edu hat eine Technologie entwickelt, welche die Stromerzeugung während Spaziergängen erlaubt. Möglich macht dies ein kleiner Generator, der in der Schuhsohle integriert wird. Entsprechende Regelschaltungen bereiten schließlich die beim Gehen gewonnene piezoelektrische Ladung für die Stromversorgung von Elektrogeräten oder das Aufladen von Akkus auf.

stromerzeugender Schuh

Flexible Beschaffenheit

Über die entwickelte Regelschaltung soll eine konstante Drei-Volt-Ausgabe erreicht werden, mit der Geräte und Batterien mit Energie versorgt werden. Laut dem Projektentwickler Ville Kaajakari betrage die Umwandlungseffizienz derzeit rund 70 Prozent. Als Schlüssel zum Erfolg nennt Kaajakari die flexible Beschaffenheit des Generators. Diese bestehe aus weichen und gleichzeitig robusten Polymeren mit Metalloberflächen und könne problemlos in den Schuh integriert werden. Die Beschaffenheit sowie der Tragekomfort des Schuhs werden dadurch nicht verändert.

Kaajakari zufolge könne die Technologie für die Energieversorgung von Funksensoren oder GPS-Empfängern verwendet werden, die den Schuhträgern bei einem Not- oder Unfall sogar das Leben retten könnte. In weiterer Folge sollen aber auch die Möglichkeiten ausgelotet werden, wie die gewonnene Energie direkt für das Aufladen von Akkus und die Energieversorgung von mobilen Kleingeräten gewonnen werden kann. Die Produktions- und Materialkosten des neuartigen Generators bezeichnete Kaajakari als gering.
(pressetext.austria)